Kirche St. Michael (10)

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Das Langhaus der evangelischen Kirche St. Michael stammt aus dem Jahre 1609. Der Chorturm (1576) ist älter und wurde mit verschiefertem Fachwerk erhöht. 1632 wurde die Kirche erweitert. Bis auf die zweigeschossigen Emporen ist die Ausstattung einfach. In der Kirche wurde 1652 der Pfarrer Johann Krieg begraben, der von einer „Hexe“ zu Tode gemartert worden sein soll.

1676/77 und 1687 wurde Regina, die Witwe von Pfarrer Peter Kriegs in einem Hexenprozess angeklagt, aber freigesprochen. Bemerkenswert ist der Taufstein von 1551, der ein Beispiel der frühen Neuzeit gibt, das noch ganz im Geiste der Gotik steht. Mit rundem Becken über achteckigem Fuß, ist er mit Rosetten und dem Henneberger Wappen verziert. Die Wehrkirche wurde restauriert (Innenrestaurierung 1980–1981; Außenrestaurierung 1995–1998) und ist sehenswert.

Textquelle: Wikipedia

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